Das sogenannte Sandstrahlen von Oldtimer Fahrzeugen ist keine einfache Angelegenheit! Obwohl der Vorgang rein physikalisch recht simpel ist, können in der Ausführung viele Fehler gemacht werden - besonders wenn ohne besondere Kenntnis der jeweiligen Karosserieteile ein weniger geeignetes Material oder Verfahren eingesetzt wird. Eine zerstrahlte Haube oder Tür muss dabei nicht gleich wie ein Sieb aussehen.

Je nach Einstellung des Überdrucks und des verwendeten Schleifmaterials wird immer ein Teil der beschossenen Oberfläche abgetragen. dust in the wind in Köln zeigt, dass moderne Strahltechnik sehr schonend mit der Metalloberfläche umgehen kann. Nicht nur, dass die ungeliebten - aber bei weniger geeigneten Verfahren unvermeidbaren - Dellen durch Materialverzug ausbleiben. Es ist auch möglich, eine glatte und blanke Karosserie abzuliefern, deren entstandene Oberflächenrauheit nicht erst mit Füllmaterial ausgeglichen werden muss.

Bei dust in the wind wird nicht mit Sand oder Schlacke gestrahlt. Diese im Einkauf sehr billigen Materialien sind viel zu grob, zu gesundheitsschädlich und für den Anwendungsbereich überhaupt nicht geeignet.

Nachfolgend sind die bei dust in the wind verwendeten Strahlmittel mit ihren jeweiligen Eigenschaften und typischen Anwendungsbeispielen genannt:

Seitenkotflügel oder auch Hinterbacken einer Vespa 200 vor der Bearbeitung, nach dem Entrosten und Entlacken mit Feinkorund und mit bereits erfolgter EpoxyPrimer Grundierung. Ganz unten mit aufgefüllten Dellen, abgeschliffen und schwarz glänzend lackiert.

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