Die dust in the wind UG (haftungsbeschränkt) ist ein Unternehmen in der Region Köln-Düsseldorf-Neuss und bietet

  • Strahlen von Fahrzeugen und Karosserieteilen im Rahmen einer Oldtimer oder Youngtimer Restaurierung,
  • Oberflächentechnik für Kleinteile und Einzelteile der Fahrzeuge,
  • Leder- und Sattlerarbeiten für den gesamten Innenraum eines Fahrzeugs sowie
  • umfassendes Projektmanagement für Teil- oder Komplettrestaurierungen von historischen Fahrzeugen (Oldtimer und Youngtimer mit zwei, drei oder vier Rädern)

Um die viel empfindlicheren Bleche eines Fahrzeugs geringst möglich zu belasten, wird bei dust in the wind ein spezielles Niederdruckstrahlverfahren unter 3 bar eingesetzt. Auch das verwendete Strahlgut wird dem jeweiligen Zweck angepasst. Natriumcarbonat zum Beispiel trägt zwar den Lack und Spachtel ab, ist aber weicher als Metall und lässt daher die unter dem Lack liegende Metallschicht unverändert. Die einzelnen Verfahren und Techniken sind in der Rubrik Leistungen ausführlich beschrieben.


dust in the wind UG (haftungsbeschränkt)

dust in the wind – das ist zum einen ein Stück Musik der Gruppe Kansas aus den späten 70er Jahren. Zum anderen ist es ziemlich genau das, was wir in der Region Köln-Düsseldorf-Neuss im Bereich der Restaurierung von Oldtimern anbieten: Der Laie spricht oft vereinfacht vom Sandstrahlen, der Fachmann von Oberflächentechnik. Tatsächlich werden Granat, Feinkorund, Glasperlen, Kunsstoffgranulat oder Natriumcarbonat (auch Soda genannt) mit Luftdruck beschleunigt gegen eine mehr oder minder lackierte oder korrodierte Oberfläche geschleudert.

dust in the wind bietet umfangreiche Unterstützung bei der Restauration von historischen Fahrzeugen an. Das Haupttätigkeitsfeld sind dabei Youngtimer und Oldtimer mit zwei, drei und vier Rädern aus den 60er, 70er und 80er Jahren.

Das Geschäft gliedert sich in die drei Bereiche Beratung und Projektmanagement der gesamten Restauration, Oberflächentechnik als spezielle handwerkliche Dienstleistung sowie Leder- und Sattlerarbeiten für Fahrzeuge und Innenraumgestaltung.

Die Oberflächentechnik (Sandstrahlen, Glasperlenstrahlen, Natriumhydrogenkarbonatstrahlen, diverse ähnliche Techniken) bei dust in the wind ist ausschließlich optimiert für restaurierungsbedürftige und restaurierungswürdige KFZ. Viele Betriebe bieten das sogenannte Sandstrahlen im Bereich Fassadenreinigung oder für industrielles Strahlen an. Dem Besitzer eines Oldtimers hilft dies wenig, denn eine Fahrzeug-Karosserie unterscheidet sich ganz offensichtlich erheblich von einer Hauswand oder einem Baukran. Im Gegensatz zu anderen Lohnsandstrahlern wird bei dust in the wind nur mit Niederdruckgeräten gearbeitet und das Hauptaugenmerk liegt auf der schonenden Lackentfernung mit geringstmöglicher Veränderung der Metalloberfläche. Hierbei werden unter anderem sorgsam ausgewählte Techniken aus dem Denkmalschutz eingesetzt.

Das Strahlen von Fahrzeugen ist üblicherweise einer der ersten Schritte in einer sorgfältigen Restaurierung. Weitere Arbeiten wie Karosseriebau, Spenglerarbeiten, Lackieren, Sattlerarbeiten, Galvanik, Mechanik und Elektronik schließen sich erst danach an. dust in the wind bietet daher die Zusammenarbeit mit weiteren Experten der Fahrzeugrestaurierung an. In Absprache mit dem Kunden wird das Fahrzeug oder Teile zu dem jeweiligen Fachbetrieb transportiert. Der Transport erfolgt in einem geschlossenen Transporter, um das mitunter recht wertvolle Fahrzeug vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Je nach Kundenwunsch werden alle Arbeitsschritte digital dokumentiert und in einem wöchentlichen Statusreport an den Auftraggeber übermittelt. Da Oldtimer oft auch als Hobby verstanden werden, ist es möglich, dass der Kunde Teilaufgaben der Restaurierung selbst übernimmt. Das spart nicht nur Kosten, sondern es macht unter fachkundiger Anleitung auch Spaß.